1968

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:Kategorie:1968|Ereignisse :

Jahreswidmungen :

  • 1968 ist Internationales Jahr der Menschenrechte
  • "1968", speziell der "Mai 1968", steht für eine internationale Jugend- und Protestbewegung

Politik und Weltgeschehen :

  • 1. Januar: Willy Spühler wird Bundespräsident der Schweiz
  • 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die wettbewerbsneutrale Mehrwertsteuer eingeführt,
sowie die Versicherungspflichtgrenze in der Angestelltenversicherung aufgehoben.
  • 2. Januar: Scheich Mohammed Abdullah, ehemaliger Regierungschef von Kaschmir, wird von der indischen Regierung freigelassen
  • 5. Januar: Alexander Dubek wird Erster Sekretär der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei
  • 12. Januar: In der DDR wird ein neues Strafgesetzbuch beschlossen, welches das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 und das Strafrechtsergänzungsgesetz ablöst. Es verschärft Strafen für politische Delikte und tritt am 1. Juli desselben Jahres in Kraft
  • 17. Januar: In Kambodscha beginnen die Roten Khmer ihren Guerillakampf gegen die Regierenden unter Prinz Norodom Sihanouk.
  • 18. Januar: In Aachen beginnt der Contergan-Prozess
  • 21. Januar: Der Absturz einer amerikanischen B-52 südlich der Thule Air Base (Grönland) mit vier Wasserstoffbomben an Bord fordert ein Todesopfer und sorgt für schwere Verstimmungen zwischen Dänemark und der US-Regierung. Ob Radioaktivität freigesetzt wird, bleibt umstritten.
  • 21. Januar: Als erster NATO-Staat erkennt die Türkei das griechischer Militärregime unter Georgios Papadopoulos an.
  • 23. Januar: Nordkoreanische Schnellboote bringen in eigenen Gewässern das amerikanische Erkundungsschiff USS Pueblo auf.
  • 23. Januar: Israel und Ägypten tauschen die letzten Gefangenen des Sechstagekrieges aus (2 Israelis, 465 Ägypter)
  • 24. Januar: Nach der Wahlniederlage seiner Sozialdemokraten am Vortag reicht der dänische Regierungschef Jens Otto Krag seinen Rücktritt ein.
  • 30. Januar: Im Vietnamkrieg beginnen nordvietnamesische und Einheiten der Nationalen Front für die Befreiung Südvietnams die Tet-Offensive unter General Võ Nguyên Giáp, die für die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen völlig überraschend kommt. Besonders betroffen sind die Städte Saigon und Hu (das fast vollständig zerstört wird). Zwar scheitert die Offensive militärisch, aber sie ist sowohl politisch als auch psychologisch sehr wirksam. Danach regen sich starke Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA in aller Welt und leiten den sukzessiven Rückzug der USA aus Vietnam ein
  • 31. Januar: Nauru wird von Australien unabhängig
  • 31. Januar: Walter Scheel wird auf einem FDP-Bundesparteitag in Freiburg als Nachfolger von Erich Mende zum Parteivorsitzenden gewählt.
  • 1. Februar: Im Vietnamkrieg tötet der Polizeichef von Saigon Nguyn Ngc Loan vor Reportern einen festgenommenen Vietcong durch einen Kopfschuss. Ein Foto dieser Exekution wird zu einem der bekanntesten Bilder des 20. Jahrhunderts
  • 8. März : Studentendemonstrationen in Polen, Beginn der März-Unruhen 1968 in Polen
  • 12. März: Gabun. Gründung der Einheitspartei Parti Démocratique Gabonais
  • 12. März: Mauritius wird unabhängig
  • 16. März: Massaker der US-Army an 503 Zivilisten in My Lai (Son My), Südvietnam
  • 18. März: Der Kongress der USA hebt die Bestimmung auf, dass Goldreserven für US-Währung gebildet werden müssen
  • 3. April: Eine Gruppe um Andreas Baader und Gudrun Ensslin begeht in Frankfurt am Main einen Brandanschlag auf ein Kaufhaus
  • 4. April: Attentat auf Martin Luther King in Memphis (Tennessee)
  • 6. April: In der DDR gibt es einen so genannten Volksentscheid, in der über die neue Verfassung abgestimmt wird. 94,5 Prozent haben (nach Angaben der Regierung) mit Ja gestimmt.
  • 11. April: Josef Bachmann fügt dem Studentenführer Rudi Dutschke lebensgefährliche Schussverletzungen zu
  • 24. April: Mauritius wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
  • 3. Mai: In Paris beginnt die Besetzung der Sorbonne (Universität)
  • 6. Mai: Erste Straßenschlacht um die besetzte Sorbonne in Paris (Mai-Unruhen)
  • 13. Mai: USA und Nordvietnam beginnen Friedensverhandlungen
  • 17. Mai: Frankreich: Ein Generalstreik dehnt sich auf gesamte Industriezweige aus
  • 30. Mai: Der Bundestag verabschiedet mit einer Zweidrittelmehrheit die so genannte Notstandsverfassung.
  • 5. Juni: Ermordung von Robert F. Kennedy
  • 7. Juni: Wien: Aktionisten sorgen in einer Universität für einen Skandal: Uni-Ferkelei
  • 18. Juni: Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes in Kassel vom 18. Juni 1968 ist Alkoholismus als Krankheit im Sinne der Reichsversicherungsordnung anerkannt.
  • 28. Juni: Die Notstandsgesetze treten in Kraft (Bundesrepublik Deutschland)
  • 17. Juli: Machtübernahme im Irak durch den Revolutionären Kommandorat der Baath-Partei unter Ahmad Hasan al-Bakr
  • 20./21. August: Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei (Ende des Prager Frühlings)
  • 6. September: Swasiland wird von Großbritannien unabhängig.
  • 12. September: Sowjetische Truppen ziehen sich aus Prag, Preßburg und Brünn zurück.
  • 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Italien
  • 23. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal. In Kraft seit dem 1. Juli 1969
  • 24. September: Swasiland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
  • 2. Oktober: Das Massaker von Tlatelolco beendet die mexikanische Studentenbewegung
  • 12. Oktober: Äquatorialguinea erlangt die Unabhängigkeit von Spanien
  • 24. Oktober: Barbados wird Mitglied in der UNESCO
  • 25. Oktober: Mauritius wird Mitglied in der UNESCO
  • 5. November: Der Republikaner Richard Nixon gewinnt die Wahl zum 37. Präsidenten der USA
  • 8. November: Als Letzter der britischen Postzugräuber wird Bruce Reynolds in Torquay festgenommen nach über fünfjähriger Flucht vor der Polizei.
  • 11. November: Malediven bekommt eine neue Verfassung
  • 12. November: Äquatorialguinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
  • Gründung des Club of Rome
  • 12. November: Der sowjetische Staats- und Parteichef Leonid Breschnew verkündet auf dem fünften Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei die so genannte Breschnew-Doktrin einer beschränkten Souveränität im sozialistischen Lager. Sie soll den Einmarsch von Truppen in die Tschechoslowakei im Prager Frühling rechtfertigen, weil eine Bedrohung des sozialistischen Systems bestanden habe.
  • Wirtschaft :

    • 1. Januar: Die Mehrwertsteuer wird in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Sie beträgt 10 %, ist aber für bestimmte Produkte (Nahrungsmittel, Druckerzeugnisse, ...) auf 5 % ermäßigt
    • 8. Januar: Quelle bietet als erstes Versandhaus Tiefkühlkost an.
    • 14. März: Massive Goldkäufe durch Marktteilnehmer am Londoner Goldmarkt führen zur Aussetzung des Handels nach Tagesschluss. Die gekaufte Menge zwingt zum Antasten von Goldreserven. Währungsexperten der Zentralbanken beraten in Washington D. C. an den beiden folgenden Tagen über die Auswirkungen.
    • 17. März: Die Zentralbanken der westlichen Länder heben formell ihre Verpflichtung auf, dass die nationale Währung in erster Linie durch Gold gedeckt sein müsse. Der Goldstandard wird damit aufgegeben.
    • 18. März: In den USA wird vom US-Kongress per Gesetz die interne Golddeckung der amerikanischen Währung aufgehoben. US-Präsident Lyndon Baines Johnson unterschreibt das Gesetz.
    • 7. Juni: Im dänischen Billund wird das erste Legoland eröffnet.
    • 18. Juli: Die Firma Intel (Kurzform von INTegrated ELectronics) wird von Robert Noyce und Gordon Moore gegründet.
    • 15. September: Die Hochalpenstraße über das Timmelsjoch wird für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet das Ötztal mit dem Passeiertal.
    • 20. Oktober: Der griechische Reeder Aristoteles Onassis und die US-Präsidentenwitwe Jacqueline Kennedy gehen die Ehe ein.
    • 20. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Iran
    • Coop Himmelb(l)au wird gegründet.
    • Das Unternehmen Touristik Union International AG (TUI) wird durch Touropa, Scharnow-Reisen, Hummel Reise und Dr. Tigges-Fahrten gegründet.

    Wissenschaft und Technik :

    • 10. Januar: Die amerikanische Raumsonde Surveyor 7 landet auf dem Mond
    • 19. Januar: Amerikanischer Kernwaffentest mit bisher stärkster Detonation, 1000 Meter unter der der Wüste von Nevada
    • 23. Januar: Erstmalige künstliche Erzeugung des Hormons Glucagon im Max-Planck-Institut für Biochemie bei München
    • 4. April: Mit Apollo 6 wird letztmals eine unbemannte Saturn-Rakete in Florida gestartet, um die Konfiguration für einen bemannten Flug zum Mond zu testen.
    • 11. Oktober: Mit Apollo 7 wird der erste bemannte Flug eines Apollo-Raumschiffs durchgeführt.
    • 11. Oktober: Das nuklear angetriebene Forschungsschiff Otto Hahn bricht zu seiner Probefahrt auf.
    • 16. Dezember: Im Zuge der bundesdeutschen Bildungsreform entsteht die feierlich eröffnete Universität Dortmund.
    • 21. Dezember: Start von Apollo 8. Mit Apollo 8 wird die erste bemannte Mondumkreisung durchgeführt.
    • 31. Dezember: Jungfernflug des ersten Überschall-Passagierflugzeuges Tupolew Tu-144. Die sowjetische Tu-144 fliegt am 5. Juni 1969 erstmals mit Überschall-Geschwindigkeit.
    • ASCII, der standardisierte Zeichensatz für Computer und andere Kommunikationseinrichtungen zur Textdarstellung wird als ANSI-Standard X3.4 eingeführt.
    • Georges Charpak erfindet einen Teilchendetektor, der in einer gasgefüllten Kammer eine große Anzahl parallel angeordneter Drähte zur besseren Orts- und Energieauflösung enthielt. Er revolutioniert damit den Teilchennachweis.

    Kultur :

    • 1. Januar: Uraufführung des Kurz-Dramas Ariadne von Boris Blacher in Berlin
    • 2. Januar: Der britische Schriftsteller Cecil Day-Lewis wird zum 19. Hofdichter des Königshauses ernannt.
    • 4. Januar: Uraufführung des deutschen Spielfilms Zur Sache, Schätzchen
    • 8. Januar: Ein mutmaßlich Geistesgestörter ritzt im Pariser Louvre mit einem Messer durch das Gemälde Die Jungfrau mit den Engeln von Peter Paul Rubens.
    • 9. Januar: Deutsche Erstaufführung des Schauspiels Die Trauung vom 63jährigen Exilpolen Witold Gombrowicz im Berliner Schillertheater
    • 10. Januar: Westdeutsche Erstaufführung des Märchenspiels Der Schuhu und die fliegende Prinzessin von Peter Hacks in den Münchner Kammerspielen
    • 19. Januar: Bambi-Verleihung an Senta Berger und Heinz Rühmann
    • 2. April: Stanley Kubricks Film hat in Washington D. C. seine Weltpremiere.
    • 3. April: Uraufführung der Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda) von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm
    • 29. April: Uraufführung des Musicals Hair am Broadway in New York (Musik: Galt MacDermot, Buch: Gerome Ragni und James Rado, Regie: Friedensaktivist Bertrand Castelli)
    • 3. Juni: Die radikale Frauenrechtlerin Valerie Solanas verübt ein Attentat auf Andy Warhol, bei dem dieser durch zahlreiche Schusswunden lebensgefährlich verletzt wird.
    • 7. Juni: Uni-Ferkelei in der Universität von Wien
    • 27. Juni 8. Oktober: Die documenta IV - Weltausstellung der Kunst findet in Kassel statt.
    • 22. September: Die Verlegung der beiden Tempel von Abu Simbel ist abgeschlossen. Die Bauten sind vor einem Versinken in den Fluten des Nassersees gerettet.
    • 29. September: Uraufführung der Oper Ulisse von Luigi Dallapiccola an der Deutschen Oper Berlin
    • 21. Dezember: Uraufführung der Science-Fiction-Oper Hilfe, Hilfe, die Globolinks von Gian Carlo Menotti an der Hamburger Staatsoper
    • Erstverleihung des Preises Goldene Europa
    • Erstverleihung des Johann-Pachelbel-Preis
    • Veröffentlichung des Neuen Testaments der modernen Bibelübersetzung Gute Nachricht
    • Gründung des Rembrandt Research Project

    Sport :

    Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

    Katastrophen :

    • Die Hongkong-Grippe fordert zwischen 750.000 und 1 Million Menschenleben
    • 1. Januar: Überschwemmungen im Bundesstaat Bahia in Brasilien. Über 200 Tote und rund 50.000 Obdachlose
    • 15. Januar: Erdbeben in Sizilien, 231 Tote und 263 Verletzte
    • 21. Januar: Ein US-Langstreckenbomber vom Typ Boeing B-52 stürzt unweit der Thule Air Base in Grönland ab. Er verliert dabei vier Wasserstoffbomben. Drei können aus dem Eismeer geborgen werden. Die Suche nach der vierten ist erst im Jahr 1979 in der Baffin Bay erfolgreich. Der Absturz löst radioaktive Kontaminationen in der Umgebung aus.
    • 8. März: Vermutlich eine Explosion an Bord des sowjetischen U-Boots K-129 lässt es auf den Meeresgrund sinken. Alle 98 Besatzungsmitglieder finden den Tod. Der Untergang ist Anlass zum Jennifer-Projekt, dem geheimen Versuch der CIA, das U-Boot aus über 5000 Metern Tiefe zu bergen
    • 20. April: Windhoek, Namibia. Absturz einer südafrikanischen Verkehrsmaschine. 129 Tote
    • 22. Mai: Das amerikanische Atom-U-Boot USS Scorpion (SSN-589) sinkt mit 99 Mann 400 Meilen südwestlich der Azoren
    • 15. August: Erdbeben auf Celebes, etwa 68.200 Tote
    • 31. August: Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, 12.000 bis 20.000 Tote

    :Kategorie:Geboren 1968|Geboren :

    Januar :

    • 1. Januar: Cheb Hasni, algerischer Sänger ( 1994)
    • 1. Januar: Davor uker, kroatischer Fußballspieler
    • 1. Januar: Joey Stefano, US-amerikanischer Porno-Darsteller ( 1994)
    • 1. Januar: Ceri Seel, walisischer Schauspieler
    • 2. Januar: Hannes Trinkl, österreichischer Skirennfahrer
    • 2. Januar: Anky van Grunsven, niederländische Dressurreiterin
    • 2. Januar: Cuba Gooding Jr., US-amerikanischer Schauspieler
    • 3. Januar: Kent Carlsson, schwedischer Tennisspieler
    • 4. Januar: Andreas Weiß, deutscher Autor, Regisseur und Produzent
    • 4. Januar: Ernst Mader, österreichischer Fußballer
    • 5. Januar: Giorgi Baramidse, georgischer Staatsminister
    • 5. Januar: DJ Bobo, Schweizer DJ und Popmusiker
    • 9. Januar: Joey Lauren Adams, US-amerikanische Schauspielerin
    • 12. Januar: Heather Mills, britisches Model
    • 12. Januar: Laura Mañá, spanische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin
    • 14. Januar: Andreas Sassen, deutscher Fußballspieler ( 2004)
    • 14. Januar: Karsten Mende, deutscher Eishockeyspieler, Manager
    • 14. Januar: LL Cool J, US-amerikanischer Rapper
    • 15. Januar: Iñaki Urdangarin, ehemaliger spanischer Handballspieler
    • 16. Januar: David Chokachi, US-amerikanischer Schauspieler
    • 17. Januar: Swetlana Masterkowa, russische Mittelstreckenläuferin
    • 18. Januar: Armin Falk, deutscher Ökonom
    • 19. Januar: Timo Lange, deutscher Fußballspieler
    • 20. Januar: Carlos Slusher, belizischer Fußballspieler
    • 22. Januar: Franka Dietzsch, deutsche Leichtathletin
    • 23. Januar: Petr Korda, tschechischer Tennisspieler
    • 23. Januar: Tracy Lawrence, US-amerikanischer Country-Sänger
    • 24. Januar: Michael Kiske, deutscher Rockmusiker und Schriftsteller
    • 24. Januar: Mary Lou Retton, US-amerikanische Kunstturnerin
    • 25. Januar: Matthias Wahls, deutscher Schachspieler
    • 27. Januar: Tricky, britischer Musiker
    • 27. Januar: Matt Stover, US-amerikanischer Footballspieler
    • 27. Januar: Mike Patton, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
    • 28. Januar: Sarah McLachlan, kanadische Sängerin
    • 28. Januar: DJ Muggs, US-amerikanischer DJ und Musikproduzent
    • 29. Januar: Susi Erdmann, deutsche Rodlerin und Bobpilotin
    • 30. Januar: Felipe von Spanien, spanischer Thronfolger
    • 31. Januar: Markus Foser, liechtensteiner Skirennläufer

    Februar :

    März :

    • 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker (SPD) und MdB
    • 2. März: Chris Hülsbeck, deutscher Spieleentwickler und Musiker
    • 2. März: Daniel Craig, britischer Schauspieler
    • 3. März: Jörg Stiel, schweizer Fußballspieler
    • 3. März: Brian Leetch, US-amerikanischer Eishockeyspieler
    • 3. März: Scott Radinsky, US-amerikanischer Sänger und Footballspieler
    • 4. März: Patsy Kensit, englische Schauspielerin und Musikerin
    • 5. März: Theresa Villiers, deutsche Europaabgeordnete
    • 6. März: Smudo, deutscher Musiker
    • 6. März: Michael James Romeo, US-amerikanischer Gitarrist
    • 6. März: Jakob Dinesen, dänischer Jazzsaxophonist
    • 8. März: Wolfram Köhler, deutscher Politiker
    • 8. März: Michael Bartels, deutscher Rennfahrer
    • 8. März: Shawn Mullins, US-amerikanischer Musiker und Songwriter
    • 9. März: Youri Djorkaeff, französischer Fußballspieler
    • 10. März: Thomas Dechant, bayerischer Politiker
    • 10. März: Simone Violka, deutsche Politikerin
    • 10. März: Michael Morgan, deutscher Schlagersänger
    • 10. März: Tommy Denander, schwedischer Gitarrist
    • 11. März: Simone Buchanan, australische Schauspielerin
    • 14. März: Gerd Audehm, deutscher Radfahrer
    • 15. März: Sabrina Salerno, italienische Discosängerin
    • 15. März: Jon Schaffer, US-amerikanischer Gitarrist der Heavy-Metal Band Iced Earth
    • 19. März: Khaled Mardam-Bey, jordanischer Softwareentwickler
    • 20. März: Alexander Strehmel, deutscher Fußballspieler
    • 20. März: John Kocinski, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
    • 21. März: Vincent Courtois, französischer Jazzcellist
    • 21. März: Günter Vallaster, österreichischer Schriftsteller
    • 23. März: Damon Albarn, englischer Sänger
    • 23. März: Fernando Hierro, spanischer Fußballspieler
    • 26. März: Laurent Brochard, französischer Radrennfahrer
    • 26. März: Alessio Galletti, italienischer Radrennfahrer ( 2005)
    • 26. März: James Yoshinobu Iha, US-amerikanischer Musiker
    • 26. März: Kenny Chesney, US-amerikanischer Countrysänger
    • 26. März: Jutta Müller, deutsche Windsurferin
    • 27. März: Wolfgang Schwenke, deutscher Handballspieler und -trainer
    • 29. März: Ulrich Kelber, deutscher Politiker
    • 29. März: Lucy Lawless, neuseeländische Schauspielerin
    • 30. März: Patrick Bach, deutscher Schauspieler
    • 30. März: Céline Dion, kanadische Popsängerin
    • 31. März: Christian Liebig, deutscher Journalist ( 2003)

    April :

    Mai :

    • 1. Mai: Oliver Bierhoff, deutscher Fußballspieler
    • 1. Mai: D'arcy Wretzky, us-amerikanische Musikerin
    • 5. Mai: Dariusz Michalczewski, polnisch-deutscher Boxer
    • 6. Mai: Siegfried Binder, österreichischer Musiker
    • 7. Mai: Florian Schwarthoff, deutscher Hürdensprinter
    • 7. Mai: Tommy Wosch, deutscher Radiomoderator und Kabarettist
    • 7. Mai: Traci Lords, US-amerikanische Schauspielerin
    • 8. Mai: Ivan Mikuli, kroatischer Sänger
    • 8. Mai: Veronika arec, slowenische Skirennläuferin
    • 8. Mai: Omar Camporese, italienischer Tennisspieler
    • 9. Mai: Marie-José Perec, französische Leichtathletin
    • 9. Mai: Anthony Wilson, US-amerikanischer Jazzgitarrist, Bandleader und Komponist
    • 10. Mai: Johannes Kalpers, deutscher Tenor
    • 10. Mai: Richard Patrick, US-amerikanischer Sänger
    • 10. Mai: Markus Zoecke, deutscher Tennisspieler
    • 11. Mai: Pavel Gross, Eishockeytrainer und ehemaliger Eishockeyspieler
    • 12. Mai: Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
    • 12. Mai: Tony Hawk, US-amerikanischer Skateboarder
    • 13. Mai: Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
    • 17. Mai: Dave Abbruzzese, US-amerikanischer Schlagzeuger
    • 18. Mai: Thomas Sykora, österreichischer Skirennläufer, Co-Kommentator beim ORF
    • 19. Mai: Rodrigo González, chilenischer Musiker, Bassist
    • 23. Mai: Saskia Funck, deutsche Politikerin
    • 24. Mai: Karsten Blumenthal, deutscher Fernsehmoderator
    • 26. Mai: Frederik zu Dänemark, dänischer Thronfolger
    • 27. Mai: Chris Roberts, US-amerikanischer Gamedesigner
    • 27. Mai: Kiyohiko Azuma, japanischer Manga-Zeichner
    • 27. Mai: Edina Thalhammer, österreichische Sängerin
    • 28. Mai: Kylie Minogue, australische Sängerin und Schauspielerin
    • 30. Mai: Nina Hauer, deutsche Politikerin

    Juni :

    • 1. Juni: Jason Donovan, australischer Sänger und Schauspieler
    • 1. Juni: Jens Dowe, deutscher Fußballspieler
    • 2. Juni: Flemming Andersen, dänischer Comiczeichner
    • 2. Juni: Talant Dujshebaev, spanischer Handballspieler und Trainer
    • 3. Juni: Peter Nielsen, dänischer Fußballspieler
    • 3. Juni: Serdar Somuncu, deutsch-türkischer Schauspieler und Regisseur
    • 4. Juni: Rachel Griffiths, australische Schauspielerin
    • 7. Juni: Gölä, schweizerischer Rockmusiker
    • 7. Juni: Macha Grenon, kanadische Schauspielerin
    • 8. Juni: Paul d'Amour, US-amerikanischer Bassist
    • 9. Juni: Alexander Wladimirowitsch Konowalow, russischer Politiker
    • 9. Juni: Andreas Zeyer, deutscher Fußballspieler
    • 9. Juni: Michael Zeyer, deutscher Fußballspieler
    • 10. Juni: Sascha Raabe, deutscher Politiker und MdB
    • 10. Juni: The D.O.C., US-amerikanischer Rapper
    • 10. Juni: Jim Shea, US-amerikanischer Sportler
    • 10. Juni: Ananda Sukarlan, indonesischer Pianist
    • 11. Juni: Alois von Liechtenstein, liechtensteiner Erbnachfolger des Fürstenhauses
    • 12. Juni: Dirk Bojer, deutscher Liedermacher
    • 12. Juni: Luke Slater, britischer Musiker
    • 13. Juni: Volker Sassenberg, deutscher Musik- und Hörspielproduzent, Komponist und Texter
    • 13. Juni: Fabio Baldato, italienischer Radrennfahrer
    • 15. Juni: Christine Chaladyniak, deutsche Fußballspielerin
    • 17. Juni: Kristin Krone, Skirennläuferin aus den USA
    • 17. Juni: Charly Lownoise, niederländischer Musiker
    • 18. Juni: Sabrina Staubitz, deutsche Fernsehmoderatorin
    • 18. Juni: Masahito Soda, japanischer Manga-Zeichner
    • 19. Juni: John Hollenbeck, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
    • 20. Juni: Sharon Bajer, kanadische Schauspielerin
    • 20. Juni: Jon Glaser, US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor
    • 20. Juni: Tonya Kinzinger, US-amerikanische Schauspielerin
    • 20. Juni: Robert Rodriguez, US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Komponist und Schauspieler
    • 21. Juni: Chris Gueffroy, vorletztes Todesopfer an der Berliner Mauer ( 1989)
    • 22. Juni: Darrell Armstrong, US-amerikanischer Basketballspieler
    • 23. Juni: Tiken Jah Fakoly, westafrikanischer Reggaemusiker
    • 24. Juni: Boris Gelfand, israelischer Schachmeister
    • 26. Juni: Paolo Maldini, italienischer Fußballspieler
    • 27. Juni: Pascale Bussières, kanadische Schauspielerin
    • 29. Juni: Tilo Kummer, deutscher Politiker und MdL
    • 30. Juni: Anja Bergerhoff, deutsche Fernsehmoderatorin
    • 30. Juni: Volker Zerbe, deutscher Handballspieler
    • 30. Juni: Phil Anselmo, US-amerikanischer Musiker

    Juli :

    August :

    September :

    Oktober :

    November :

    Dezember :

    Geburtstag unbekannt :

    • Cheb Aziz, algerischer Raï-Sänger ( 1996)
    • Tord Boontje, niederländischer Designer
    • Jens Goldhardt, deutscher Organist
    • Martin Göpfert, deutscher Biologe
    • Georg Hagel, deutscher Organist und Orgelkünstler
    • Veda Hille, kanadische Singer-Songwriterin
    • Steffen Jacobs, deutscher Lyriker, Essayist, Herausgeber und Übersetzer
    • Marie-Kathrin Melnitzky, österreichische Sängerin und Harfenistin
    • Andrei Ivanovitch, russischer Konzertpianist
    • Chris Reifert, US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger
    • Ludwig Ruckdeschel, deutscher Organist
    • Jürgen Schröder, deutscher Organist
    • Dan Zerfaß, deutscher Kirchenmusiker

    :Kategorie:Gestorben 1968|Gestorben :

    Gestorben im Januar :

    • 2. Januar: Cuno Hoffmeister, deutscher Astronom und Geophysiker (* 1892)
    • 4. Januar: Armando Castellazzi, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1904)
    • 4. Januar: Augustinus Hieber, katholischer Pfarrer, bischöflicher Kommissär (* 1886)
    • 6. Januar: Karl Kobelt, Schweizer Politiker (* 1891)
    • 7. Jänner: George Constantine, US-amerikanischer Autorennfaher (* 1918)
    • 7. Januar: James Leonard Brierley Smith, südafrikanischer Zoologe (* 1897)
    • 9. Januar: Louis Aubert, französischer Komponist (* 1877)
    • 11. Januar: Rezs Seress, ungarischer Komponist (* 1899)
    • 13. Januar: Jocelyne Binet, kanadische Komponistin (* 1923)
    • 17. Januar: Julius Deutsch, österreichischer Politiker (* 1884)
    • 21. Januar: Georg Dertinger, deutscher Politiker und Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR (* 1902)
    • 22. Januar: Duke Kahanamoku, hawaiischer Schwimmer, Surfer und Schauspieler (* 1890)
    • 23. Januar: Artur Jacobs, deutscher Philosoph (* 1880)
    • 25. Januar: Richard Eaton, kanadischer Chorleiter, Organist und Komponist (* 1914)

    Gestorben im Februar :

    Gestorben im März :

    • 5. März: Ferdinand Metzenauer, deutscher Problemkomponist im Schach (* 1908)
    • 7. März: Werner Lieven, deutscher Schauspieler (* 1909)
    • 8. März: Martin Göhring, deutscher Professor der Geschichtswissenschaft (* 1903)
    • 9. März: Hans-Jürgen Stumpff, deutscher Generalfeldmarschall der Luftwaffe (* 1889)
    • 10. März: Blind Joe Reynolds, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber (* 1900 oder 1904)
    • 11. März: Bernhard Bleeker, deutscher Bildhauer (* 1881)
    • 11. März: Sepp Allgeier, deutscher Kameramann und Fotograf (* 1895)
    • 14. März: Erwin Panofsky, deutscher Kunsthistoriker (* 1892)
    • 15. März: Kuang Abhayawongse, thailändischer Premierminister (* 1902)
    • 16. März: Mario Castelnuovo-Tedesco, italienischer Komponist (* 1895)
    • 16. März: Eleonora Sears, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1881)
    • 19. März: Alfred Baeumler, deutscher Philosoph und Pädagoge (* 1887)
    • 19. März: Else Ehser, deutsche Schauspielerin (* 1894)
    • 20. März: Carl Theodor Dreyer, dänischer Filmregisseur (* 1889)
    • 21. März: Gerhart Eisler, deutscher Journalist und Politiker (* 1897)
    • 21. März: Erwin Linder, deutscher Schauspieler (* 1903)
    • 24. März: Alice Guy-Blaché, französisch-US-amerikanische Pionierin des Films (* 1873)
    • 27. März: Juri Alexejewitsch Gagarin, sowjetischer Kosmonaut und Oberst (* 1934)
    • 30. März: Bobby Driscoll, US-amerikanischer Schauspieler (* 1937)
    • 31. März: Skeets McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1915)
    • 31. März: Eduard Orth, deutscher Politiker (* 1902)
    • 31. März: Elly Ney, deutsche Pianistin (* 1882)

    Gestorben im April :

    Gestorben im Mai :

    • 1. Mai: Jack Adams, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1895)
    • 1. Mai: Harold Nicolson, britischer Diplomat, Autor und Politiker (* 1886)
    • 3. Mai: Edmund Aigner, österreichischer Politiker (* 1900)
    • 3. Mai: Karl Freund, deutscher Kameramann (* 1890)
    • 4. Mai: Michael Schulien, deutscher päpstlicher apostolischer Visitator für das Saargebiet (* 1888)
    • 6. Mai: Thomas Alder, deutscher Schauspieler (* 1932)
    • 6. Mai: Will Grohmann, deutscher Kunsthistoriker und Kunstkritiker (* 1887)
    • 9. Mai: Erich Meyer, deutscher Politiker (* 1900)
    • 12. Mai: Erich Bockemühl, deutscher Lehrer, Dichter und Organist (* 1885)
    • 15. Mai: Alban Haas, deutscher Theologe und Historiker (* 1877)
    • 24. Mai: Bernard Rogers, US-amerikanischer Komponist (* 1893)
    • 25. Mai: Georg von Küchler, deutscher Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg (* 1881)
    • 29. Mai: Adolf Helbok, österreichischer Historiker und Volkskundler (* 1883)
    • 30. Mai: Martin Noth, deutscher protestantischer Theologe (* 1902)
    • 30. Mai: Achmet Kujanowitsch Schubanow, kasachischer Komponist (* 1906)

    Gestorben im Juni :

    • 1. Juni: Helen Keller, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1880)
    • 1. Juni: Martin Luserke, deutscher Reformpädagoge und Schriftsteller (* 1880)
    • 2. Juni: Richard Williams, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1891)
    • 6. Juni: Theodor Frings, deutscher Germanist und Sprachwissenschaftler (* 1886)
    • 6. Juni: Robert F. Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von New York (* 1925)
    • 9. Juni: Teo Otto, deutscher Bühnenbildner (* 1904)
    • 11. Juni: Otto Heinrich Greve, deutscher Politiker (* 1908)
    • 13. Juni: Theodor Bogler, deutscher Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater (* 1897)
    • 14. Juni: Jürgen Fehling, deutscher Theaterregisseur und Schauspieler (* 1885)
    • 14. Juni: Karl-Birger Blomdahl, schwedischer Komponist und Dirigent (* 1916)
    • 14. Juni: Salvatore Quasimodo, italienischer Lyriker und Kritiker (* 1901)
    • 15. Juni: Wes Montgomery, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist (* 1923)
    • 17. Juni: A. M. Cassandre, französischer Grafikdesigner, Typograf, Maler, Bühnenbildner und Lehrer (* 1901)
    • 22. Juni: John Beckman, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1895)

    Gestorben im Juli :

    • 1. Juli: Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt (* 1903)
    • 1. Juli: Edwin Boring, US-amerikanischer Experimentalpsychologe (*1886)
    • 1. Juli: Alexander Georgijewitsch Iwtschenko, sowjetischer Flugmotorenkonstrukteur (* 1903)
    • 2. Juli: Paul Gehlhaar, deutscher Fußball-Nationalspieler (* 1905)
    • 3. Juli: Karl Oberparleiter, österreichischer Professor für Betriebswirtschaftslehre (* 1886)
    • 4. Juli: Hermann-Bernhard Ramcke, deutscher General (* 1889)
    • 5. Juli: Enrique Pla y Deniel, spanischer Erzbischof von Toledo und Kardinal (* 1876)
    • 7. Juli: Jo Schlesser, französischer Formel 1-Rennfahrer (* 1928)
    • 7. Juli: Leo Sowerby, US-amerikanischer Komponist (* 1895)
    • 12. Juli: Ada Sari, polnische Opernsängerin (* 1886)
    • 12. Juli: Francesco Morano, italienischer römisch-katholischer Kardinal (* 1872)
    • 18. Juli: Corneille Heymans, belgischer Pharmakologe und Nobelpreisträger (* 1892)
    • 19. Juli: Käthe Kruse, deutsche Puppenmacherin (* 1883)
    • 21. Juli: Ruth St. Denis, us-amerikanische Tänzerin, Choreographin und Pädagogin (* 1879)
    • 22. Juli: Giovanni Guareschi, italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller (* 1908)
    • 23. Juli: Alfred Frenzel, deutscher Politiker (* 1899)
    • 23. Juli: Henry Hallett Dale, britischer Biochemiker (* 1875)
    • 24. Juli: Hans Welker, deutscher Fussballspieler (* 1907)
    • 25. Juli: Friedrich Burmeister, deutscher Politiker (* 1888)
    • 27. Juli: Lilian Harvey, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1907)
    • 28. Juli: José Arce, argentinischer Politiker (* 1881)
    • 28. Juli: Ángel Herrera Oria, Erzbischof von Quebec und Kardinal (* 1886)
    • 28. Juli: Otto Hahn, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger (* 1879)
    • 30. Juli: Jón Leifs, isländischer Komponist (* 1899)
    • 31. Juli: Carlos María de la Torre, spanischer Erzbischof von Quito und Kardinal (* 1873)

    Gestorben im August :

    Gestorben im September :

    Gestorben im Oktober :

    Gestorben im November :

    Gestorben im Dezember :

    Tag unbekannt :

    • Smd Behrngi, persischer Schriftsteller, Lehrer, Journalist und Bürgerrechtler (* 1939)
    • Fritz Haas, österreichischer Architekt (* 1890)

    Nobelpreise :

    • Physik: Luis W. Alvarez
    • Chemie: Lars Onsager
    • Medizin: Robert W. Holley, Har Gobind Khorana und Marshall W. Nirenberg
    • Literatur: Yasunari Kawabata
    • Friedensnobelpreis: René Cassin

    Musik :

    • Johnny Cash kehrt nach rund 8-jähriger Bühnenabstinenz ohne Drogenabhängigkeit wieder zurück, nimmt am 13. Januar sein Album "Live at Folsom Prison" (live im Folsom-Gefängnis, Represa, CA) auf und erreicht den Zenit seiner Popularität. Das legendäre Album wird "Country Music Album of the year" und ist bis heute in seiner Form beinahe einzigartig (abgesehen von Cash's zweitem Gefängnis-Album, das 1969 in San Quentin, CA, aufgenommen wurde.
    • Die Band Deep Purple wird gegründet und ihr erstes Album Shades Of Deep Purple erscheint.
    • Massiel gewinnt am 6. April in London mit dem Lied "La, la, la..." für Spanien die 13. Auflage des Eurovision Song Contest
    • Liste der Nummer-Eins-Hits in Deutschland (1968)

    Weblinks :