Armin Mueller-Stahl

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Armin Mueller-Stahl (* 17. Dezember 1930 in Tilsit, heute Sowetsk (), Russland) ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller. Als einziger deutscher Filmschauspieler erhielt er in beiden deutschen Staaten und auch in Hollywoods Filmindustrie größte Anerkennung.

Leben :

Kindheit :

Mueller-Stahl ist das dritte von fünf Kindern eines ostpreußischen Bankbeamten. Er wuchs in einer kunstliebenden Familie auf, in der man malte, zeichnete und gemeinsam musizierte. Sein Vater wollte ursprünglich Schauspieler werden und führte an den Geburtstagen seiner Familie eigene Sketche auf. Mueller-Stahl erlebte eine unbeschwerte Kindheit bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, zu dem sein Vater eingezogen wurde. Am 1. Mai 1945 wurde sein Vater von deutschen Soldaten, wie er vermutet, umgebracht und er selbst am gleichen Tag von einem russischen Soldaten mit der Erschießung bedroht, wovor ihn in letzter Sekunde ein polnischer Landarbeiter noch bewahren konnte.Aus dem Leben eines Gauklers: Armin Mueller-Stahl bei den Berliner Lektionen, Berliner Festspiele, 14. Januar 2003

DDR :

Zunächst wollte er Geiger werden, seine Vorbilder waren für ihn Gerhard Taschner und David Oistrach. Er studierte Violine und Musikwissenschaft am Städtischen Konservatorium in Berlin, was er 1949 mit einem Examen als Musiklehrer abschloss. Dann wechselte er zur Schauspielerei. Zunächst wegen mangelnder Begabung zum Studium abgelehnt, erhielt er dennoch 1952 nach einem Vorstellungsgespräch bei Helene Weigel sein erstes festes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm. Seine Schauspielerkarriere beim Film begann 1960 mit dem Vierteiler Flucht aus der Hölle und dem im spanischen Bürgerkrieg spielende Drama Fünf Patronenhülsen, in dem auch sein Freund und Kollege Manfred Krug mitwirkte. In den nächsten Jahren stehen die beiden oft gemeinsam vor der Kamera, wie zum Beispiel in dem Film Kit&Co oder in der Stülpner-Legende. Er wurde zu einem gefeierten Charakterdarsteller in der DDR, wie zum Beispiel für seine Darstellung des gutmütigen Weißen Chris Howard in dem DEFA-Indianerfilm Tödlicher Irrtum. In der Folgezeit avancierte er zu einem Publikumsliebling und wurde fünf Mal in Folge zum beliebtesten Schauspieler der DDR gewählt. Von 1973 bis 1975 verkörperte er einen Agenten in der Fernsehserie Das unsichtbare Visier, die als Gegenbild zur James Bond-Reihe angelegt war.Jagd auf 007, einestages, 5. August 2008 Als die Serie politischer konzipiert werden sollte, stieg Mueller-Stahl aus, was für ihn ein endgültiger Bruch mit der DDR bedeutete. Seine Unterschrift des offenen Briefes gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns aus der DDR Ende 1976 war nur noch ein letzter Schritt. Daraufhin wurden ihm zweieinhalb Jahre lang kaum noch Rollen angeboten. Die Zwangspause nutzte er mit der Niederschrift seiner Autobiographie Verordneter Sonntag. 1980 wurde Mueller-Stahls Ausreiseantrag nach West-Berlin genehmigt.

BRD und USA :

In der Bundesrepublik knüpfte er nahtlos an die alten Erfolge an, 1981 spielte er die männliche Hauptrolle in Lola von Rainer Werner Fassbinder und in Der Westen leuchtet! von Niklaus Schilling. Mueller-Stahl war später im Gespräch für die Hauptrolle der Fernsehserie Schwarzwaldklinik. Auch andere Fernsehserien wie Der Alte interessierten ihn nicht, stattdessen nahm er Rollen in Autorenfilmen der deutschen Filmemacher Herbert Achternbusch, Alexander Kluge und Hans-Christoph Blumenberg an. Ebenso engagierten ihn international bekannte Regisseure wie Andrzej Wajda oder Patrice Chéreau für ihre Filme.
 
Obgleich er noch kaum Englisch beherrschte, entschloss sich Mueller-Stahl Ende der 1980er-Jahre zu einem weiteren Neubeginn in den USA. Bei seinem ersten Film-Engagement Music Box Die ganze Wahrheit (1989) von Costa Gavras behalf er sich mit Tricks wie etwa der phonetischen Nachahmung des Englischen, bei jeder Aufnahme die Betonung variierend, und dem langsamen Vortrag eines Monologs, dabei intensiv die Angesprochenen und schnell die Textvorlage anschauend, was er sich von Helmut Schmidts parlamentarischen Reden abgeschaut hatte.In: Deutschland, deine Künstler: Armin Mueller-Stahl. Dokumentation, 2008, 45 Min., ein Film von Inga Wolfram, Produktion: SWR, WDR, Erstausstrahlung: 2. Juli 2008, Inhaltsangabe der ARD Er spielte einen ungarischen Einwanderer, der in den USA angeklagt wird, Mitglied bei den Pfeilkreuzlern gewesen zu sein und in Budapest kurz vor Kriegsende eigenhändig Juden ermordet zu haben. Mueller-Stahl verstand es, bis kurz vor Schluss die Schuld oder Unschuld des Emigranten offen zu lassen. Mit diesem Hollywood-Debüt konnte er einen internationalen Erfolg verzeichnen.
 
Große Anerkennung erntete er 1990 für seine tragisch-komische Darstellung des polnisch-jüdischen Großvaters Sam Krichinsky in seinem zweiten Hollywood-Film Avalon. Im Episodenfilm Night on Earth (1991) spielte er den ostdeutschen Taxifahrer und früheren Zirkusclown Helmut Grokenberger, der in New York sein Glück versucht. Hier konnte Armin Mueller-Stahl auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Für die Rolle des fordernd-überforderten Vaters des Pianisten David Helfgott in Shine Der Weg ins Licht wurde er 1997 mit einer Oscar-Nominierung geehrt.
 
Als Mueller-Stahl Einblick in seine Stasi-Akten nahm, musste er feststellen, unter anderem von seinem besten Freund an die Staatssicherheit verraten worden zu sein. Dies war für ihn der Anlass, nie wieder in Deutschland heimisch werden zu wollen. Dennoch hält er bis heute ein Gesprächsangebot an ihn aufrecht und schützt ihn mit seiner Verschwiegenheit. Heute ist ihm Kalifornien zur zweiten Heimat geworden, neben dem gleichmäßig warmen Klima erfreut ihn auch die Abwesenheit einer steten Erinnerung an die dunklen Seiten der DDR-Vergangenheit. Er wohnt in Pacific Palisades nahe der ehemaligen Wohnung von Thomas Mann.
 
Trotz seines Erfolgs auch in Hollywood kehrte er immer wieder nach Deutschland zurück. So etwa übernahm er die Hauptrolle des Thomas Mann in dem Fernseh-Dreiteiler Die Manns Ein Jahrhundertroman. Diese Darstellung wird mitunter als die gelungenste seiner Karriere angesehen.
 
Mueller-Stahl legte mit Gespräch mit dem Biest (1996) seine erste und bisher einzige Regie-Arbeit vor. Er schrieb bereits einige Romane und Erzählungen. Weiterhin präsentierte Mueller-Stahl seine Zeichnungen und Aquarelle schon in mehreren Ausstellungen, 2001 fand die erste Präsentation im Filmmuseum Potsdam statt, später auch im Lübecker Buddenbrookhaus und anderen Orten. Seine Zeichnungen entstanden vor allem in den Drehpausen am Filmset. Während er sich beim Filmschauspiel immer sehr eingebunden fühle, wären das Malen und Schreiben die einzigen Momente, wo er wirklich fliegen könne.Mich interessieren die Geldleute null, planet-interview.de, 27. Dezember 2008
 
Am 30. September 2006 kündigte er seinen Abschied aus dem Filmgeschäft an. Als Gründe für seinen Ausstieg gab er unter anderem an, dass heutzutage die Qualität von Schauspielern und Produzenten nicht mehr mit ihrer spektakulären Bekanntheit und außergewöhnlich hohen Bezahlung einerseits und ihrem tatsächlichen Können entsprechen. Nach den Dreharbeiten wolle er sich dann ganz der Malerei, der Musik und der Förderung junger Künstler widmen.Verkommene Filmbranche: Armin Mueller-Stahl macht Schluss, Spiegel Online, 1. Oktober 2006, Wiedergabe eines BamS-Interviews Es folgten die Buddenbrooks-Verfilmung von Heinrich Breloer und eine Hauptrolle in Cronenbergs Tödliche Versprechen. Bei seinen Lesungen mit dem Motto Bin schon Gaukler 50 Jahr..., einen Anfang seiner Gedichte zitierend, wird er von der Violinistin Sarah Spitzer und dem Pianisten Mike Jin begleitet.
 
2007 gestaltete Mueller-Stahl mit fünf Lithografien die Buchrücken einer auf 999 Exemplare begrenzten Sonderausgabe der 30-bändigen Brockhaus Enzyklopädie à 5.000 .Ein bisschen Marc, ein wenig Picasso und viel Mueller-Stahl, Mannheimer Morgen, 11. Oktober 2007 Bilder: Mueller-Stahl vor Brockhaus | Brockhaus II, ARD
 
Armin Mueller-Stahl ist seit 1973 mit der Fachärztin für Dermatologie,Biografie, film-zeit.de Gabriele Scholz, verheiratet und hat mit ihr einen Sohn, Christian (* 1974).Die Lust an der Verwandlung, Das Ostpreußenblatt, 16. Dezember 2000 Er wohnt abwechselnd an der kalifornischen Küste, an der Ostsee und in Berlin.

Auszeichnungen :

  • 1963 Erich-Weinert-Medaille (Kunstpreis der FDJ)
  • 1972 Nationalpreis der DDR zweiter Klasse
  • 1975 DDR-Fernsehkünstler des Jahres
  • 1983 Deutscher Darstellerpreis
  • 1985 Goldener Gong für Hautnah, gemeinsam mit Regisseur Peter Schulze-Rohr
  • 1985 Darstellerpreis beim Filmfestival von Montreal (Bittere Ernte)
  • 1992 Silberner Bär bei der Berlinale 1992 (Utz)
  • 1997 Oscar-Nominierung für Shine
  • 1997 Berlinale Kamera für sein Lebenswerk
  • 2002 Bundesverdienstkreuz
  • 2002 Jupiter für Die Manns
  • 2003 Adolf-Grimme-Preis für Die Manns
  • 2003 Quadriga (Preis) Charisma des Weltbürgers
  • 2004/2005 Kulturpreis des Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein e. V. Kultur Aktuell
  • 2005 Bremer Hansepreis für Völkerverständigung für sein Lebenswerk (Freizeit 2000 e.V. - Kulturverein) Bremer Hansepreis für Armin Mueller-Stahl, ZDFtheaterkanal, September 2005
  • 2005 Festival Honors vom eDIT Filmmakers Festival
  • 2006 Carl-Zuckmayer-Medaille Armin Mueller-Stahl erhält Carl-Zuckmayer-Medaille, 18. Januar 2006
  • 2006 Schleswig-Holstein Filmpreis
  • 2007 Deutscher Filmpreis für sein Lebenswerk
  • 2007 Bild Osgar
  • 2007 Bambi Schauspieler national
  • 2008 Goldene Feder Die Goldene Feder 2008, Bauer Verlag, 23. Mai 2008
  • 2008 Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern

Literatur :

von Mueller-Stahl
  • Verordneter Sonntag. Severin und Siedler, Berlin 1981, 234 S.
  • Unterwegs nach Hause. Erinnerungen. von Schröder, Düsseldorf 1997, 227 S., Neuauflage: Aufbau-Verlag, Berlin, ISBN 3-7466-2196-8
  • In Gedanken an Marie-Louise. Eine Liebesgeschichte. List, München 1998, 238 S., Ill.
  • Armin Mueller Stahl Malerei und Zeichnung. Katalog zur Ausstellung im Kulturforum Burgkloster zu Lübeck und im Buddenbrookhaus (Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum), 17. November 2001 bis 20. Januar 2002. Lübeck: Kulturforum Burgkloster, 64 S., 62 farbige Abb., ISBN 3-9807752-1-6
  • Armin Mueller Stahl Urfaust. Katalog zum gleichnamigen Mappenwerk, 60 S., 21 Abb. in s/w, Verlag Kunsthaus Lübeck 2003, ISBN 3-923475-37-3
  • Armin Mueller Stahl Night on Earth Day on Earth. Zweisprachiger Katalog zur Ausstellung in der Villa Aurora, 80 S., Abb. in s/w u. farbig, Verlag Kunsthaus Lübeck 2003, ISBN 3-923475-97-7
  • Hannah. Erzählung. Aufbau, Berlin 2006, 134 S., ISBN 3-7466-2224-7
  • Rollenspiel. Ein Tagebuch während der Dreharbeiten zu dem Film Die Manns. J. Strauss, Potsdam 2001, 226 S., 113 Abb., ISBN 3-929748-24-X
  • Venice. Ein amerikanisches Tagebuch. Aufbau, Berlin 2005, 141 S., ISBN 3-351-02609-9
  • Kettenkarussell. Aufbau, Berlin 2006, 152 S., ISBN 3-351-03083-5 (Besprechung Susanna Gilbert-Sättele: Närrische Träume von den Schattenseiten. Armin Mueller-Stahls kafkaeske Erzählungen, dpa / Mittelbayerische Zeitung, 14. November 2006)
  • Portraits. Malerei und Zeichnung. Aufbau, Berlin 2006, 157 S., ISBN 3-351-02641-2
  • Die Buddenbrooks - Übermalungen eines Drehbuchs. Mit Texten von Heinrich Breloer, Herwig Guratzsch und Armin Mueller-Stahl. Henschel, Berlin 2008, gebunden, ISBN 978-3-89487-634-0

 
über Mueller-Stahl
  • Gabriele Michel: Armin Mueller-Stahl Die Biografie. Ein intimes Porträt des großen Charakterdarstellers. List, München 2000
  • Volker Skierka: Armin Mueller-Stahl. Begegnungen. Eine Biografie in Bildern. Knesebeck, Berlin 2002, ca. 240 S., 200 farb. und s/w Abb., Geb., ISBN 3-89660-139-3

Zitate :

Filmographie :

Die Zeit: Seit Anfang der achtziger Jahre haben Sie über 80 Filme gedreht. Liegt sic Ihnen alle am Herzen?
Mueller-Stahl: Nee, ich würde sagen: Ich habe acht oder zehn außergewöhnlich gute Filme in meinem Leben gemacht. Die Rollen meines Lebens, Die Zeit, 16. Februar 2006, Nr. 8, Interview
  • Buddenbrooks - Regie: Heinrich Breloer (2008)
  • The International - Regie: Tom Tykwer (2008)
  • 10.000 B.C. (als Erzähler) - Regie: Roland Emmerich (2008)
  • Dmitri Schostakowitsch: Dem kühlen Morgen entgegen. Dokumentarfilm, (2007/2008)
  • Tödliche Versprechen Eastern Promises Regie: David Cronenberg (2007)
  • Ich bin die Andere (2006)
  • Leningrad Regie: Aleksandr Buravsky (2005)
  • Local Color (2005)
  • The Story of an African Farm (2004)
  • The Dust Factory Die Staubfabrik (2004)
  • The West Wing (2004, TV)
  • Die Manns Ein Jahrhundertroman (2001, TV)
  • Die Kreuzritter (2001, TV)
  • Mission to Mars (2000), Cameo-Auftritt
  • The Long Run (2000)
  • Jagd auf einen Namenlosen (2000)
  • Die Bibel Jesus (1999) (TV)
  • Jakob, der Lügner (1999)
  • The Third Miracle (1999)
  • The 13th Floor Bist du was du denkst? (1999)
  • Akte X Der Film (1998)
  • The Commissioner (1998)
  • (1997)
  • The Game (1997)
  • The Assistant (1997)
  • Die 12 Geschworenen (1997) (TV)
  • In the Presence of Mine Enemies (1997) (TV)
  • Der Unhold (1996)
  • Gespräch mit dem Biest (1996)
  • Shine Der Weg ins Licht (1996)
  • Taxandria (1996)
  • Theodore Rex (1995)
  • A Pyromaniac's Love Story (1995)
  • The Last Good Time (1994)
  • Holy Days (1994)
  • Red Hot (1993)
  • Das Geisterhaus (1993)
  • Kinoerzähler, Der (1993)
  • Far from Berlin (1992)
  • Im Glanz der Sonne (1992)
  • Utz (1992)
  • Night on Earth (1991)
  • Bronsteins Kinder (1991)
  • Kafka (1991)
  • Le Gorille (1990, TV)
  • Avalon (1990)
  • A Hecc (1989)
  • Music Box Die ganze Wahrheit (1989)
  • Das Spinnennetz (1989)
  • Schweinegeld (1989)
  • Tagebuch für einen Mörder (1988, TV)
  • Killing Blue (1988)
  • Franza (1987, TV)
  • Amerika (Fernsehserie) (1987, TV)
  • Der Joker (1987)
  • Jokehnen oder Wie lange fährt man
    von Ostpreußen nach Deutschland (1987)
  • Gauner im Paradies (1986) (TV)
  • Momo (1986), mit Mario Adorf, Radost Bokel
  • Auf den Tag genau (1986) (TV)
  • Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit, Regie: Alexander Kluge (1985)
  • Bittere Ernte (1985)
  • Hautnah (1985) (TV)
  • Unser Mann im Dschungel (1985) (Video-Titel: Amazonas Mission)
  • Vergeßt Mozart (1985)
  • Die Mitläufer (1985)
  • Oberst Redl (1985)
  • Tausend Augen (1984)
  • Glut (1984)
  • Rita Ritter (1984)
  • Tatort Freiwild (1984, TV)
  • Eine Liebe in Deutschland (1983)
  • Ruhe sanft, Bruno (1983, TV)
  • Trauma (1983)
  • L' Homme blessé (1983)
  • Un dimanche de flic (1983)
  • An uns glaubt Gott nicht mehr (1982, TV)
  • Ausgestoßen (1982) (TV)
  • Der Fall Sylvester Matuska (1982, TV)
  • Flucht aus Pommern (1982, TV)
  • Die Flügel der Nacht (1982)
  • Die Gartenlaube (1982, TV)
  • Ich werde warten (1982, TV)
  • Viadukt (1982)
  • Der Westen leuchtet! (1982)
  • Die Sehnsucht der Veronika Voss (1982)
  • Ferry oder Wie es war (1981, TV)
  • Ja und Nein (1981) (TV)
  • Lola (1981)
  • Die längste Sekunde (1980, TV)
  • Geschlossene Gesellschaft (1978, TV)
  • Die Flucht (1977)
  • Nelken in Aspik (1976)
  • Jakob, der Lügner (1974)
  • Kit & Co (1974)
  • Stülpner-Legende (1973/74, TV)
  • Die eigene Haut (1973, TV)
  • Die Hosen des Ritters Bredow (1973)
  • Das unsichtbare Visier (1973, TV)
  • Der Dritte (1972)
  • Januskopf (1972)
  • Kein Mann für Camp Detrick (1970) (TV)
  • Tödlicher Irrtum (1970)
  • Die Dame aus Genua (1969, TV)
  • Ein Lord am Alexanderplatz (1967)
  • Columbus 64 (1966) (TV)
  • Wolf unter Wölfen (1964) (TV)
  • Alaskafüchse (1964)
  • Preludio 11 (1964)
  • Christine (1963)
  • Der Andere neben dir (1963, TV)
  • Nackt unter Wölfen (1963)
  • Die letzte Chance (1962, TV)
  • Königskinder (1962)
  • Fünf Patronenhülsen (1960), Regie: Frank Beyer
  • Heimliche Ehen (1956)

Dokumentarfilme :

  • Armin Mueller-Stahl - höchstpersönlich! Dokumentation, 2007, 27 Min., ein Film von Lilly Engel, Produktion: Radio Bremen, Erstausstrahlung: 29. Dezember 2007, Inhaltsangabe der ARD
  • Armin Mueller-Stahl. Gespräch, 2007, 5:28 Min., Produktion: arte - Metropolis, Erstsendung: 12. Februar 2007, online-Video von arte
  • Deutschland, deine Künstler: Armin Mueller-Stahl. Dokumentation, 2008, 45 Min., ein Film von Inga Wolfram, Produktion: SWR, WDR, Erstausstrahlung: 2. Juli 2008, Inhaltsangabe der ARD, Interview und Kommentar zur ARD-Dokumentation: Interview und Kommentar zur ARD-Dokumentation 2008: Medien werfen Gedanken weg, Kölner Stadt-Anzeiger, 30. Juni 2008, Online-Video, 25 Min.
  • Gero von Boehm begegnet... Armin Mueller-Stahl. Gespräch, 2008, 45 Min., Produktion: interscience productions, 3sat, Erstausstrahlung: 1. Dezember 2008, http://www.3sat.de/begegnungen/gvb/128291/index.html" title="Inhaltsangabe" target=_blank>Inhaltsangabe von 3sat mit Filmausschnitten (Windows Media Player erforderlich)

Synchronisation :

Als Synchronsprecher lieh er unter anderem Roy Scheider in Tödliche Umarmung (Last Embrace, 1979) und Louis Zorich in Tod eines Handlungsreisenden (1986) seine Stimme. Auch hatte er die Rolle des Erzählers in Roland Emmerichs 10.000 B.C. inne (im Original: Omar Sharif).

Quellen :

Weblinks :


 
Graphiken
 
Bio- und Filmographien
NAME=Mueller-Stahl, Armin ALTERNATIVNAMEN=
KURZBESCHREIBUNGdeutscher Schauspieler, Violinist, Maler und Schriftsteller
GEBURTSDATUM17. Dezember 1930
GEBURTSORTTilsit, Ostpreußen
STERBEDATUM
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